Schloss Hohenschwangau

Seine erste Erwähnung fand das später als Schloss Hohenschwangau bezeichnete Gebäude im 12. Jahrhundert als Burg Schwanstein. Sie war Sitz der Edlen von Schwangau und wechselte in den nächsten Jahrhunderten mehrfach den Besitzer. Sie zerfiel, wurde aufgebaut und wieder zerstört. Im Jahre 1832 kaufte König Maximilian II, der zu dieser Zeit noch der Kronprinz war, diese Burgruine und ließ sie von Domenico Quaglio im neugotischen Stil umbauen.

Der Baumeister hatte zwar Erfahrungen als Theatermaler, jedoch keine als Baumeister und so verausgabte er sich nicht nur im Handwerk, sondern auch nervlich, er verstarb kurz vor der Vollendung des Schlosses. Der Münchner Architekt Joseph Daniel Ohlmüller führte die Arbeiten fort. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts wurden die Namen der Burg Schwanstein und der Doppel-Burg Vorder- und Hinterschwanstein getauscht. Deshalb heißt die ehemalige Burg Schwanstein heute Schloss Hohenschwangau und die Doppelburg Neuschwanstein. So diese Schloss Hohenschwangau als Sommerresidenz und als Kinderstube für Ludwig II. Schloss Hohenschwangau ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen.

Das liegt nicht nur an der Lage und der äußeren Gestaltung, sondern vor allem an der Inneren. Zwar ist das Gebäude heute ein Museum, aber die Räume zeigen immer noch die Einrichtung wie in der Zeit der Erbauung. Die Räume mit ihren prächtigen Ausmalungen zeigen Motive aus der Sagenwelt und der deutschen Geschichte. Auch der zum Schloss gehörende Schwanseepark unterhalb ist noch vorhanden, allerdings stark zugewachsen. Eine Herausforderung mag jedoch die Marienbrücke sein, eine Stahlkonstruktion, die über die tiefe Schlucht führt und ein Meisterwerk der damaligen Baukunst ist

Besucherinfos:

Öffnungszeiten:
vom 01.04. bis 07.10. Montag bis Sonntag 8:00 bis 17:30 Uhr und vom 08.10. bis 31.03. Montag bis Sonntag 9:00 bis 15:30 Uhr

Kontakt:
Alpseestraße 12
87645 Schwangau
Telefon: 08362 93083-0

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