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Tipps für Reisen in Afrika

Afrika ist dreimal so groß wie Europa und ein Kontinent mit vielen Gesichtern und Naturschönheiten. Um den Zauber des Schwarzen Kontinents zu erleben, muss man ihn am besten auf eigene Faust erkunden. Das ist gar nicht so gefährlich oder abenteuerlich wie man zunächst glaubt. In den meisten afrikanischen Ländern hat sich die politische Situation in den letzten Jahren stabilisiert. Zudem sind die Afrikaner von Natur aus freundlich und kommunikativ. Sie freuen sich, wenn Fremde ihr Land besuchen und Interesse an ihrer Kultur und ihrem Leben zeigen.

Die Vorbereitung

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Gute Vorbereitung ist das A und O für eine erfolgreiche Reise. Der Pass muss noch mindestens 6 Monate gültig sein. Zudem sollte man rechtzeitig alle notwendigen Visa besorgen. Schutzimpfungen bzw. Prophylaxe, besonders gegen Malaria, Hepatitis und Tetanus sind unverzichtbar. Einige Länder verlangen den Nachweis einer Gelbfieber-Impfung bei der Einreise. Über die aktuellen Einreisebestimmungen informiert man sich am besten bei den Botschaften der Länder, die man besuchen möchte, da sie sich oft ändern. Einige afrikanische Länder wie Südafrika, Namibia, Botsuana oder Kenia kann man auch als Anfänger allein bereisen, bei anderen Ländern sollte man die Begleitung erfahrener Reisegefährten suchen. Neben Englisch oder eventuell Französisch dienen ein paar Worte wie Bitte, Danke, Guten Tag, Auf Wiedersehen in der regionalen Sprache dazu, das Eis zu brechen und Kontakt zu den Einheimischen herzustellen. Die Afrikaner freuen sich darüber und sind auch bei Problemen gerne bereit, zu helfen.

Darauf sollten sie achten

Das Essen aus Garküchen oder Imbissständen am Straßenrand ist normalerweise günstig und hygienisch unbedenklich, solange es gut gekocht, gebraten oder gegrillt ist. Vorsicht bei Rohkost. Schalenobst wie Bananen oder Orangen kann man ohne weiteres essen. Wasser dagegen sollte man nur aus versiegelten Flaschen oder abgekocht trinken, einschließlich Wasser für Eiswürfel. In der Hitze tut ein kühles Bad gut, man sollte jedoch nur dort baden, wo auch die Einheimischen hingehen, da sie die örtlichen Gefahren kennen. Nach Möglichkeit führt man keine größeren Geldbeträge mit sich und versucht, soweit wie möglich, Unterkunft und Transport im Voraus zu bezahlen.

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